Passende Bewerber*innen dank Persönlichkeitstest: Der Predictive Index (PI)

Der Predictive Index®: verborgene Schätze mittels Wissenschaft entdecken

Jede*r Personalberater*in möchte gewissenhaft, effizient und kostengünstig das perfekte Match landen und passende Mitarbeitende für das auftraggebende Unternehmen finden. Neben fachlicher Expertise, Neugierde, Beharrlichkeit, Menschenkenntnis und dem „richtigen“ Bauchgefühl, gibt es eine Vielzahl an wissenschaftlichen Instrumenten, die beim Auswahlprozess unterstützen können.

An einer Auswahl mangelt es nicht: der Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (kurz BIP), der Insights, PERLS® – um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Zahlreiche Anbieter bewerben ihr Verfahren als „das Beste am Markt“, stellen heraus, dass es wissenschaftlich erprobt und die Kosten pro Kandidat*in gerechnet (im Vergleich zu Fehlbesetzungen) überschaubar sind.

Doch welches Verfahren ist nun am geeignetsten?

Bei CareFlex ist nach reichlicher Prüfung die Wahl auf den Predictive Index® (PI) gefallen, um bei Neueinstellungen die am besten passenden Bewerber*innen herauszufiltern. Damit reihen wir uns neben 4.000 andere Unternehmen ein, die dieses Verfahren erfolgreich anwenden – unter ihnen auch namhafte Arbeitgeber wie Otto, Ikea und Siemens.

Was macht aber nun den Predictive Index® so besonders? Der PI filtert auf simple Art und Weise die grundlegenden Antriebe heraus und nutzt diese als Ausgangspunkt für die Potenzialbetrachtung der Bewerber*innen. Das Verfahren misst vier Ausprägungen der Persönlichkeit: Dominanz, Extraversion, Geduld und Formalität.
Erkannt werden soll, mit welchen Aufgaben die Bewerber*innen sich leichter oder schwerer tun würden, um somit einen Abgleich zwischen dem Stellenprofil und dem Persönlichkeitsprofil der potenziellen Kandidat*innen zu ermöglichen.

Dafür wählen Bewerber*innen aus einer Liste mit 86 Adjektiven zu arbeitsbezogenem Verhalten, Potenzial, Motivation und Arbeitszufriedenheit diejenigen aus, mit denen sie sich selbst aber auch andere sie beschreiben würden. Mit 15 Minuten Zeitaufwand zeichnet sich hier ein wesentlicher Vorteil des PI gegenüber anderen Verfahren ab.

Die Ergebnisse sind oft verblüffend zutreffend und ermöglichen einen ganz neuen Anreiz für Gespräche.
Aber von nichts kommt nichts: Voraussetzung für die Anwendung des Predictive Index® ist eine Intensivschulung mit inkludierter Zertifizierung, wie auch ein regelmäßiges Refreshing.

Wichtig anzumerken: Ein qualitativ hochwertiges Tool wie der PI ist objektiv, valide und reliabel, jedoch immer nur als ein Verfahren zu verstehen, dass die Arbeit der Personalberater*innen ergänzt, niemals aber ersetzen kann. Ein Urteil nur aufgrund eines solchen Verfahrens ist fahrlässig und unzureichend.

Die wichtigsten Vorteile des Predictive Index® noch einmal in Kürze:

  • niedrigschwellig –>kurze Ausfülldauer
  • konkret –>Worte dienen als symbolische Reize
  • etabliert –>wissenschaftlich belegt und seit 50 Jahren in großen Unternehmen im Einsatz

Es bloggte:

Unsere Wortakrobatin 007 mit der Lizenz zum verbalen Entwaffnen beweist immer wieder aufs Neue was mit Sprache alles möglich ist. Ihre Kompetenzliste ist lang: Texten & Sharen, Beraten & Gestalten, Organisieren & Strukturieren. Ihr Motto im Arbeitsalltag: "Humor ist Frauensache". Ihre Geheimwaffe: geistreiche Pointen und Kaffee. Zu unserem Glück pendelt die gebürtige Wienerin jetzt nur noch zwischen online und offline Welten.

Noch mehr
erfahren!

Weitere Beiträge

Strategischer Einsatz von Zeitarbeit

10 Vorurteile zur Zeitarbeit

Herzlose Zeitarbeit? Vier Gegenargumente

Fakten statt Fiktion: 5 Mythen über Rückenschmerzen

Alles zu seiner Zeit – Tipps für langfristig erfolgreiches Onboarding

Schlafmangel macht krank!

In Würde altern

Die Geschichte der Ev. Stiftung Alsterdorf

6 Anti-Stress-Quickies

Gekommen, um zu bleiben

Geld alleine macht nicht glücklich: Die Kraft der kleinen Gesten!